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TUS OST Bielefeld

Ultimate-Frisbee neu beim TuS Ost

Frisbee-Abteilung wächst um neue Sportart

Frisbee zum Ersten, Frisbee zum Zweiten und Frisbee zum Dritten! Seit dieser Woche sind unter dem Dach der Frisbee-Abteilung drei Formen des Spiels mit der Scheibe versammelt. Neben „Double Disc Court“ und „Disc Golf“, wird beim TuS Ost jetzt auch Ultimate-Frisbee gespielt. Beim ersten Training am Montag, 19. September 2016, konnten die Initiatoren Anne Weller und Stefan Mintert sowie Geschäftsführer Hendrik Langen 20 Spieler und Spielerinnen begrüßen. „Wir freuen uns, dass ihr euch uns angeschlossen habt! Uns haben die Vorgespräche überzeugt. Wir sind uns sicher, dass Ultimate gut zum TuS Ost passt!“, zeigte sich Hendrik Langen erfreut darüber, dass mit Ultimate eine besondere Sportart beim TuS Ost eine Heimat gefunden hat. Bisher wurde in Bielefeld ausschließlich im Rahmen des Hochschulsports an der Universität Ultimate gespielt. „Notwendig für die Weiterentwicklung unserer Mannschaft ist nun die Anbindung an einen Verein“, sagt Anne Weller, die zusammen mit Stefan Mintert nun jeden Montag von 19 bis 21 Uhr das Training auf dem Kunstrasenplatz im „Sport- und LernPark“ leiten wird. Zu dieser Weiterentwicklung gehört auch, dass durch die Verankerung im TuS Ost die Teilnahme an offiziellen Meisterschaften des Frisbeeverbands möglich wird. Die Meldung einer Mannschaft zur nächsten Qualifikationsrunde für die Deutsche Meisterschaft ist das erklärte Ziel für das nächste Jahr. 

Ultimate Frisbeeist ein Mannschaftssport. Ziel des Spiels ist, die von einem Mitspieler geworfene Frisbeescheibe in der gegnerischen Endzone zu fangen. Verschiedene Spielelemente aus dem Basketball und American Football sind beim Ultimate enthalten, jedoch ist Körperkontakt verboten. Der Sport wird ohne Schiedsrichter gespielt, alle Entscheidungen werden von den beteiligten Spielern auf dem Feld getroffen. Gespielt wird auf Fußballfeldern oder in der Halle. Eine Mannschaft besteht aus sieben Feldspielern, in der Halle aus fünf. Interessierte sind beim Training am Montagabend herzlich willkommen. Mitzubringen sind lediglich Sportsachen und kunstrasentaugliche Sportschuhe.

Frisbee-Abteilung veranstaltet "Discival 2016"

neuer Austragungsort als Highlight

Hans, Flo, Michiel und MichaAm vergangenen Wochenende lief das Discival, unser Bielefelder DoubleDiscCourt-Turnier. Am Samstag waren es sechs Teams, die im klassischen Turniermodus gegeneinander antraten. Die beiden besten Teams des Tages spielten am Abend ihr Finale aus – Sieger waren die extra angereisten Niederländer Hans und Michiel.

Am Sonntag folgte dann als Zusatzevent zunächst ein Putting-Wettbewerb, für alle Beteiligten eine schöne Möglichkeit, mal ins Discgolf reinzuschnuppern und die doch sehr anders fliegenden Golf-Scheiben zu werfen. Am meisten Treffer hatte hier Martin aus Heidelberg. Beim dann folgenden King of the Court wurde wieder Double Disc Court gespielt: Mit wechselnden Teampartnern ging es für jeden einzelnen darum, möglichst oft einen Sieg nach Hause zu fahren. Dieser Spielmodus ist sehr herausfordernd, weil man sich immer wieder aufeinander einschwingen muss, gleichzeitig ist er aber klasse, weil man die Gelegenheit hat, mit allen Anwesenden eine Runde zu spielen – und er erlaubt auch Solo-SpielerInnen, im Turnier mitzumachen. Wir überlegen, diesen Modus im nächsten Jahr an den Anfang zu stellen, damit alle sich sofort näher kennenlernen.

http://www.doubledisccourt.de/wp-content/uploads/2016/08/Kulisse.jpgWie fast immer beim Discival hatten wir Extrembedingungen – am heißesten Tag des Jahres in der Radrennbahn zu sein war wunderschön, aber das ein oder andere Schweißtröpfchen ist dann doch gerollt.  Für ausreichend Wasser (und eni paar Snacks) war dank guter Organisation und der Unterstützung vom TuS Ost aber gesorgt!

Ministerin Kampmann zu Gast beim TuS Ost

 Informationsgespräch in der Turnhalle Ost

"Schön, mal wieder hier zu sein!" freute sich Ministerin Christina Kampmann, als sie gestern die Geschäftsstelle des TuS Ost betrat. Sie folgte damit einer Einladung unseres 1. Vorsitzenden Rolf Engels zu einem Gespräch über einige Schwerpunkte unserer Vereinsarbeit.

Viel Zeit hatte Christina Kampmann nicht mitgebracht, umso intensiver war dann der Gedankenaustausch mit Rolf Engels und Hendrik Langen. Das Thema Cricket stieß bei ihr auf besonderes Interesse: "Ich war gerade in Sri Lanka und habe gesehen, mit welcher Begeisterung dort Cricket gespielt wird und welche Bedeutung dieser Sport für die Menschen hat", erzählte Christina Kampmann. "Deshalb ist es ganz toll, dass ihr den jungen Flüchtlingen aus diesen asiatischen Ländern ein wenig sportliche Heimat bietet." Vom Cricket führte das Gespräch zur Flüchtlingsarbeit allgemein. Die Ministerin erhielt einen Überblick über die Inhalte unserer bisherigen Arbeit. Dabei konnten wir auch auf einige strukturelle Probleme hinweisen, die für die Vereinsarbeit eine nicht geringe Belastung darstellen. Mit großem Interesse hörte Christina Kampmann, was wir zu erzählen hatten. Verständlicherweise konnte sie keine Zusagen in irgendeiner Richtung machen, aber die Problemanzeigen in ihrem Ministerium mit den Fachleuten zu besprechen, das war das von uns angestrebte und von ihr bestätigte Ergebnis.

"Ich komme gerne wieder!" versprach die Ministerin, bevor wir uns zum Abschiedsfoto aufstellten. Das gab es dann gleich auf zwei Kameras - eins postete Christina Kampmann heute morgen selbst auf ihrem Facebook-Account!

Nominierung 2016

Einwurf

Praktikum beim TuS Ost

 

Liebe Mitglieder des TuS Ost!

 

Im Rahmen meines Studiums habe ich die letzten vier Wochen ein Vereinspraktikum in der Bleichstraße 151a absolviert und den TuS Ost näher kennengerlernt.

 

Für Jung und Alt bietet der TuS Ost eine große Auswahl an Bewegungsmöglichkeiten. Die Vielfalt des Sportangebotes hat mich beeindruckt. Den Großteil meiner Praktikumszeit habe ich hinter den Tresen und im Fitnessstudio “PhysioSport“ mitgearbeitet oder mich in der Turnhalle bewegt. Die Atmosphäre hat mir sehr gefallen. Mir ist aufgefallen wie offen und freundlich ich in allen Arbeitsbereichen von den “TuS Ostlern“ aufgenommen wurde und wie viele Kooperationen zu anderen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen gepflegt und gefördert werden.

 

Es freut mich zu sehen, dass der TuS Ost viele verschiedene Kulturen und Menschen jeden Alters in seinem Kanton in Bewegung bringt.

Vielen Dank für die neuen Erfahrungen. Ich wünsche allen Mitgliedern und Mitarbeitern des TuS Ost alles Gute für die Zukunft.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Jette Caballero Miranda